Beim Jodlermeister im Oktober

Herr C. Krumpholz erhält seine Ernennung mit Beförderung als Ministerialrat zum stellvertretenden Finanzminister der Exilregierung Deutsches Reich.

 

Herr Ministerialrat C. Krumpholz prüft diesen Akt ganz genau.

Diese Flagge ist das Ehrenzeichen mit Schärpe der ersten Landesvertretung des Deutschen Reiches, welche vom Staatssekretär Herr B. Pohl, stellvertretenden Minister des Inneren, zur Verleihung präsentiert wird.

Herr Oberregierungsrat M. Häßler erhält diese Landesflagge von unserem Reichskanzler, Fürst Norbert Rudolf Schittke, zu Romkerhall, Prinz zu Romkerhall zum Hauses Hannover und Haus Windsor, überreicht.

Herr Oberstleutnant H. Knappe, Chef des Amtes der Abwehr, offenbart in einem Vortrag einige Tatsachen zur Lage des Deutschen Reiches.

Herr Minister ohne Geschäftsbereich, Dipl. Ing. der Physik G. Bornholdt, befragt hier Herrn U. Riegner, ob er gewillt ist den Personen und Staatseid für das Ministerium des Äußeren abzulegen, welches Herr Riegner bejahte.

Herr Minister ohne Geschäftsbereich, Dipl. Ing. der Physik G. Bornholdt, verlas die Eidesformel mit dem Schluß: Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen und unserem Reichskanzler Fürst Norbert, welche Herr Riegner überzeugend nachsprach.

Nun gratulierten Herrn U. Riegner, dem neuen Mitstreiter im Ministeriums des Äußeren als designierten Ministerialrat und Stellvertreter des Ministers des Äußeren, der Minister ohne Geschäftsbereich Dipl. Ing. der Physik G. Bornholdt, der Staatssekretär des Ministeriums des Inneren Herr A. Schlowak und der Herr Reichskanzler Fürst Norbert Rudolf Schittke, zu Romkerhall, Prinz zum Hauses Hannover, und Haus Windsor, mit den herzlichsten Versprechen, alles zu tun, damit wir endlich sagen können:

Ja, wir haben dem Deutschen Reichsvolk das ihm seit Jahrhunderten angestammte Land, von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt, unser Aller Heimat, zurückgegeben!

Die Wiedererschaffung der Reichsjustiz

Am 11.12.2010 fand diesmal wegen der grundlegenden Bedeutung für das ganze deutsche Volk ein Sondertreffen in der Alten Weberei (Werder, Havel) statt. Durch die Beteiligung von deutlich über 120 Bürgern und dem damit entsprechend großen Andrang eröffnete unser Reichskanzler Norbert R. Schittke leicht verspätet die Sitzung. Er, sowie der Reichspräsident Bensch begrüßten alle erschienenen Bürger und erläuterten eingehend die Situation der Exilregierung mit dem heutigen Tage.

Bürgertreffen im August

Die erstaunliche Arbeitssitzung der Exilregierung Deutsches Reich am 20.08.2011 mit 50 Bürgern die, die Stufe 2 auf dem Weg zur Handlungsaktivität des immer noch bestehenden Deutschen Reiches durch unsere Königliche Hoheit reg. Fürst Norbert Rudolf Schittke, Prinz zu Romkerhall zum Hauses Hannover und zum Haus Windsor als Reichskanzler des Deutschen Reichs-Kaiserreich, auf den Weg brachte.

 

Der persönliche Nofallplan

Wir gehen davon aus, das es zu einer Weltwirtschaftskrise anno 1929 kommt. Das Finanzsystem der Welt ist völlig bankrott. Es ist eine Seifenblase, die jederzeit implodieren kann. Jeden Tag hören wir von gigantischen Vermögensvernichtungen, Entlassungen und Tötungen, von Abschreibungen in Milliardenhöhe der Banken, von enormen Kursverlusten der Aktien und Fonds, sowie vom rapiden Preisverfall der Immobilien und der Mieten. Was wir aber bisher gesehen haben, ist nur die Spitze des Eis... ich meine des Schuldenberges. Selbst die angeblichen Rettungsaktionen zahlt der Bürger – und die Banken gehen trotzdem Pleite?! Sie haben unser Geld verspielt. Durch den Auffang der noch BRD hat der Bürger den Betrag 2x bezahlt. Das Geld ist jetzt in den Händen der Hochfinanzen (z.B. Heuschrecken), welche Milliarden an Gewinn, durch geschickte Transaktionen und Buchungen, einfahren.

Dafür steigen die Preise für Edelmetalle, Rohstoffe und Lebensmittel unaufhörlich. Alles wird teurer, was ja in der Tatsache eine massive Geldentwertung bedeutet, da zu viel Geld in Umlauf ist. Es kann soweit kommen, dass unser Geld, welches ja durch nichts gedeckt ist (unser Gold lagert teilweise in den USA!!!), völlig wertlos wird. In diesem Fall wird Chaos ausbrechen und eine totale Verarmung für den Großteil der Bevölkerung. Wir sehen jetzt, dass es noch schlimmer zum Nachteil des Bürgers gekommen ist – eine Deflation, eine Verschuldung an die Federal Reserve (Fed) – Zionisten, für die nächsten 100 Jahre. Mit einer rechtzeitigen Vorsorge können wir uns schützen um die Krise zu überstehen.

Nachfolgend einige allgemeine Vorschläge, die jeder auf seine Verhältnisse anpassen sollte. Es gibt einen großen Unterschied, ob man auf dem Land oder in der Stadt lebt, in einer Wohnung oder einem Haus mit Garten wohnt usw.
Fürs Erste werden die Euro-Geldscheine noch nützlich sein. Bitte keine großen Scheine, max. bis 100,00€ einrollen und in einer Kapsel wasserdicht aufbewahren. Ein Datenspeicher mit Ihren wichtigsten Daten/Informationen ist für den Notfall ebenfalls zweckmäßig. Wasserdichte Speichersticks gibt es z.Zt. für ca. 30,00€ - 60GB oder 8GB für ca. 20,00€.
Wir sagen Ihnen, den Reichspersonenauweisträgern, wie Sie Ihre Geldwerte sichern, so das Sie den bestmöglichen Wert mit Ertrag behalten.

Alle wichtigen und persönlichen Papiere/ Daten in eine Plastikhülle die man zudrücken kann in einer unter der Unterwäsche getragenen Leinentasche aufbewahren. Den Reichspersonenausweis so tragen, daß man diesen sofort zur Hand hat, am Halsband, mal außen meist innen.

Und wenn nichts passiert und die Prognosen falsch liegen, schadet es ja auch nicht. Lieber einen Plan haben, der nie benötigt wird, als Keinen zu haben und dann mit Hunger im Bauch, im Dunkeln zu sitzen und zu frieren. Es ist wie eine Versicherung. Wir zahlen die Prämie in der Hoffnung, daß sie nie benötigt wird. Dies ist ein verantwortungsbewußtes und vorausschauendes Handeln.

So ein Notfallplan ist grundsätzlich, aus verschiedenen Gründen, eine gute Idee, Wenn man sich die Katastrophen der letzten Jahre anschaut, dann sind es hauptsächlich Naturereignisse welche die Menschen plötzlich auf sich alleine gestellt haben. Diese können uns genau so treffen, dafür ist ein Notfallplan auch gut.

Wie vor Monaten im Norden der USA, wo ein Eissturm die ganze Stromversorgung für 10 Tage lahmlegte und über 1 Million Menschen ohne Elektrizität auskommen mußten. Dabei sind fast 40 Menschen an den Folgen der Kälte gestorben. Das ist eine wirkliche Notsituation und die Behörden waren auch machtlos und haben einfach verkündet, die Menschen müssen auf sich selber aufpassen und man ist dann alleine gelassen. Ohne Strom läuft gar nichts.

Wir müssen bei einem Notfallplan vom Schlimmsten ausgehen, daß es keinen Strom mehr gibt, oder dieser nur sporadisch eingeschaltet wird. Schauen wir nur was in Bagdad schon seit Jahren passiert, wo die Menschen tageweise ohne Strom leben, oder was in Pakistan seit dem Kriegsrecht los ist, auch dort hat die Bevölkerung keine Elektrizität.

Ohne Strom funktioniert aber bei unserer moderne Gesellschaft überhaupt nichts. Kein Geld aus dem Automaten, keine Lebensmittel aus dem Supermarkt, keine Wasserversorgung, kein Erdgas, keine Energie für den Herd zum Kochen, die Heizung ist kalt und der Zapfhahn an der Tankstelle läuft auch nicht.

Einer der wichtigsten Erkenntnisse, die fast Alle schreiben, welche schon mal von der ganzen gewohnten Infrastruktur abgeschnitten waren, „Bürger kümmert euch um Wasser, ohne Wasser nutzt alles andere nichts." Die, welche von Wasser umgeben waren, sagten, überall war das schmutzige Naß, nur wir hatten nichts zu trinken und waren am verdursten.

Für alles benötigt man Wasser, der Körper am meisten. Man kann eine Woche oder sogar einen Monat ohne Essen auskommen, aber ohne Wasser nur wenige Tage.

Wasser ist Priorität Nr. 1.

Jetzt kann man Mineralwasserflaschen aufstocken, nur das ist viel zu wenig. Nach einigen Tagen sind die leer und was dann? Die einzige reelle Lösung, die für lange Zeit funktioniert, ist eine eigene Trinkwasseraufbereitung, ein einfaches Filtersystem. Wasser werden wir wohl in unseren Breitengraden finden, nur nicht immer Trinkbares. Sauberes Wasser ist aber sehr wichtig, sonst ist man sofort krank und das können wir uns überhaupt nicht leisten, denn eine funktionierende Krankenversorgung wird es dann auch nicht geben.

Ein großes Allzweckmesser- bekannt unter Schweizer Messer sollten wir jetzt schon immer bei uns tragen, damit wir uns an die Handhabung gewöhnen und wenn man sich nur mal die Fingernägel schneidet und feilt oder eine Weinflasche mittels Korkenzieher aufzieht.

Ein einfaches Wasserfiltersystem mit Handbetrieb gibt es in jeden Camping Laden für wenig Geld. Überhaupt finden sich die meisten Sachen, die ich auflisten werde, im Camping Bereich. Und, wenn man sie nie benötigt, dann kann man irgendwann einen schönen Abenteuerurlaub machen.

Was auch viele erzählen die ohne Strom leben mußten ist, daß man ohne Licht nur bei Tag aktiv sein kann und man sich deshalb den Tag-Nacht-Rhythmus anpassen muß. Wenn es dunkel wird und man kein Licht hat, dann kann man nur noch schlafen gehen und bei Sonnenaufgang wieder loslegen, genau wie in der Tierwelt. Licht ist deshalb sehr wichtig. Besorgt euch Lichtquellen, wie Kerzen, Lampen die mit Gas oder Petroleum laufen oder Taschenlampen mit Batterien, die man mit einer Solarzelle aufladen kann, zusätzlich eine Taschenlampe mit Dynamo, sonst sitzt man im Dunkeln.

Der nächste wichtige Tipp den ich von den Wehr Wölfen Überlebensübungen habe, „Denkt ans Kochen.“ Wie wollen Sie die Lebensmittel, die sie als Notvorrat angelegt haben, überhaupt wärmen und garen, wenn nichts mehr funktioniert? Die ganzen getrockneten Lebensmittel wie Spaghetti, Nudeln, Reis, Bohnen usw. nützen nichts, wenn man sie nicht im Wasser kochen kann. Deshalb ist ein Gaskocher sehr wichtig, mit genügend Gasflaschen. Ein offener Kamin ist schön aber bitte einen auf dem man etwas kochen kann – Ofenröhre und noch besser einen der seitlich ständig heißes Wasser erzeugt. Denken Sie bitte daran alles was kocht lockt hungrige an. Also etliches anschaffen das kalt gegessen werden kann damit Sie keine gewaltbereiten Besucher anlocken.

Damit kommen wir auf Lebensmittel. Alles, was lange haltbar ist und sich kompakt lagern läßt wird gekauft. Für mindestens einen Monat, sechs Monate ist noch besser. Ich meine, das ist die Zeit die man völlig unabhängig als Selbstversorger überbrücken muß. Die Lebensmittel immer so essen, daß die alten Daten weggehen und dann neue jetzt schon ergänzen. Dann werden die Bürger, welche noch am Leben sind, wohl erst mal wieder Bauern, Jäger und Sammler. Bitte jetzt schon Deutschen Zucker, Markenbutter und Honig direkt vom Imker oder Wochenmarkt, einlagern, denn das wird sprunghaft teuer.

Wetterfeste Kleidung mit festen wasserabstoßenden griffigen Schuhen und echte Wollsocken nicht vergessen. Unterwäsche zum wechseln, auf keinen Fall aus Kunstfaser. Wolle – Baumwolle ist der Renner. Diese Sachen auf einer Wanderung erproben - die Schuhe einlaufen. Denn nichts ist so unangenehm wie wundgelaufene Füße. Hilflosigkeit egal wo durch, man ist eine Last für die anderen!

Wer auf dem Land lebt oder einen Garten hat, kann sich Hasen und Hühner usw. halten, Gemüse und Früchte anbauen und davon leben. Das Einmachen der Ernte ist auch eine Fähigkeit, die wieder brauchbar werden kann. Was hatte Oma gesagt?

Auch wenn es makaber klingt, aber die meisten Menschen wird es im ersten Monat hinraffen, denn wer nichts zu trinken und zu essen hat oder krank und schwach ist, der wird nach wenigen Wochen sterben. Das ist übrigens von den Machthabern, zB. Bilderberger- Rockefeller und Rotschild s( GB.), so einkalkuliert. Die Hälfte der Bevölkerung ist dann schon mal weg. Das wird durch die künstlich gemachte und verbreitete Schweinegrippe usw. angetrieben, denn der Monsanto Konzern, der damit Milliarden verdient, geht es gar nicht schnell genug.

Daher ist die sichere trockene Lagerung in einem festverschließbarem, einbruchsicheren Keller mit Eisentür ganz wichtig, mit Schlüssel um den Hals.

Information ist sehr wichtig. Man muß wissen, was in der Welt los ist. Ohne Strom laufen aber kein Radio und kein Fernseher. Deshalb Geräte besorgen, die man mit Solarzellen aufladen kann oder mit der Hand. Überhaupt ist es wichtig, nur Geräte zu kaufen, die man mit der Sonne oder mit einer Kurbel betreiben kann. Batterien leben nur für eine kurze Zeit.

Kommunikation untereinander ist auch sehr wichtig. Sicher wird es kein Telefon und Handy-Netz mehr geben und Internet auch nicht. Deshalb muß man sich mit Sprechfunk für den lokalen Bereich oder für lange Strecken mit Amateurfunk ausrüsten. Satellitentelefon könnte ich mir vorstellen funktioniert dann auch noch, denn die laufen ja mit ihrem eigenen Strom im Orbit.

Dies bringt mich zum Zusammenhalt in der Nachbarschaft und zu anderen weiter weg. Baut vorher schon Freundschaften untereinander auf. Lernt eure Nachbarn kennen. Was viele erzählen, die bereits in Notsituationen waren, die nachbarschaftliche Hilfe ist sehr wichtig, denn man kann nicht alles alleine machen. In der Solidarität und dem gegenseitigen Unterstützen hat man eine höhere Überlebenschance. Was auch wichtig werden kann,: der Schutz vor Plünderern. So etwas kann man nur gemeinsam organisieren und durchführen. Fragt die Flüchtlinge des letzten noch immer anhaltenden Krieges, wie sie überleben konnten. Das ist spannender als ein Krimi im TV.

Damit kommen wir zu einem heiklen Thema, Bewaffnung. Warum meinen Sie hat der Staat in den meisten Ländern dafür gesorgt, die Menschen zu entwaffnen? Immer mit fadenscheinigen Ausreden, wenn etwas mit einer Waffe verübt wurde, dann ist sofort die Forderung nach einem generellen Waffenverbot gekommen und auch durchgesetzt worden. Es geht dabei nie um die Sicherheit, sondern um die Möglichkeit mit einem „plausiblen“ Argument das Volk noch wehrloser zu machen. Nur, in dieser Situation wird man für die eigene Sicherheit sorgen müssen. Wie man das macht, überlasse ich jeden selber. Nur gut im einzelnen bewaffnete Menschen – Völker haben bis heute überlebt. Denken Sie daran ein gut ausgebildeter Körper ist eine Waffe. Dies bestätigen Ihnen etliche Ausbilder in Sache Selbstverteidigung. Bitte kaufen Sie sich nichts dergleichen wenn Sie damit nur ungeübt hantieren können, weil Sie sich dann selbst in noch größere Gefahr begeben als ohne. Es gibt Sport und Schützenvereine die sich auf Mitglieder, auch Ältere, freuen.

Da wir nicht in den Tropen leben, ist das Heizen sehr wichtig. Wie will man nicht erfrieren? Das kommt auf die individuelle Situation an. Hat man einen Kamin, Kachelofen oder sonstige Wärmequelle, die man mit Holz befeuern kann? Sonst gibt es Kohle, Brikett, Pellet, Kerosin- und Gasöfen. Ein Raum sollte mindestens geheizt sein, sonst wird es sehr ungemütlich. Schlafsäcke und Decken sollten natürlich auch genügend vorhanden sein.

Einen Grundvorrat an Medikamente sollte man sich auch zulegen. Verbandskasten, sowie Mittel die gegen Schmerzen, Wundfieber, Durchfall helfen, klaren Alkohol den man auch zum Desinfizieren nehmen kann etc. Ein Basiswissen über eine einfache medizinische Behandlung kann man sich aus Büchern aneignen. Die gibt es auch überall. Überhaupt findet man viele Sachen, die für die Abenteurer die in ferne Länder reisen gedacht sind und die sich selbst versorgen, was man auch im Notfall verwenden kann. Fragen Sie Ihren Arzt. Erste Hilfekurse zu besuchen ist auch sehr zum Vorteile.

Alles was auf dem Papier steht, ist bei einem Crash verloren. Nur was man selber in der Hand hält ist sicher. Dazu kommt natürlich, wenn Papiergeld wertlos ist, irgendwelche Waren zu haben mit denen man handeln oder mit denen man Sachen kaufen kann. Dazu bieten sich Silber und Gold an, aber auch Zigaretten, Alkohol, Schokolade und was immer einen Wert in solch einer Situation haben kann .

Zusammenfassend noch einmal - wichtig ist Wasser, Licht, Kochen, Lebensmittel, Information, Kommunikation, Solidarität, Sicherheit, Wärme, Gesundheit und Tauschobjekte.

Auch sinnvoll ist, sich Fähigkeiten anzueignen oder wenigstens Bücher darüber zu kaufen und lesen, die nützlich sind um Sachen herstellen zu können oder Reparaturen vorzunehmen. Eine Nothandwerkskofferanschaffung ist zu empfehlen. Da haben Handwerker einen Vorteil, denn ihre Dienste werden sicher dann dringend gebraucht. Tja, die Büroheinis können leider nichts, was in einem Notfall für das Überleben benötigt wird. Meist stehen sie im Wege. Wir haben es um 1945 und noch lange danach erleben dürfen. Die kleinen Handwerker haben Deutschland wieder aufgebaut. Die Großen haben uns dahingebracht wo wir jetzt sind.

Für die Beweglichkeit ist ein stabiler Diesel PKW mit Anhängerkupplung und Anhänger mit etlichem Treibstoffvorrat zu empfehlen. Für die ganze Familie ist es empfehlenswert sich mit stabilen Fahrrädern an denen Gepäckträger mit Packtaschen sind zu versehen. Bitte eine Gute Luftpumpe und Flickzeug für jeden Einzelnen nicht vergessen. Sich nie auf andere verlassen. Dann sind Sie verlassen.

Nur wer sich nicht Gedanken über einen individuellen Notfallplan macht, der ist nicht Realist und eine Gefahr für seine Mitmenschen. Alles kann in der heutigen Zeit passieren, weil die machtgeile und gierige globale Finanzelite und die korrupten und unfähigen Politiker das Geldsystem, Heuschrecken, völlig ausgehöhlt und zerstört haben. Die Geschichte hat leider die Tendenz sich zu wiederholen, und es ist ein Trugschluß anzunehmen; es wird alles immer so bleiben, alles wird wie gehabt weiter gehen und schon nichts passieren. Was ich vorschlage, ist einfach zu realisieren, kostet nicht die Welt, ist nicht unnötig und kann bei Nichtgebrauch wieder verwendet werden.

Ich hoffe ich habe Ihnen damit nützliche Anregungen gegeben.

In der Bibel steht, Gott hilft dem der sich selber hilft.

Dem hab ich nichts mehr hinzuzufügen, außer einem Gebet und der Hoffnung, daß wir das Deutsche Reich mit Recht und Ordnung bald haben. Helfen Sie mit!

Mit germanischen deutschen Reichsgrüßen

Königliche Hoheit Fürst Norbert Rudolf Schittke,
Prinz zu Romkerhall zum Hause Hannover und zum Haus Windsor.

Reichskanzler der Exilregierung Deutsches Reich und des Deutschen Kaiserreich.
der noch Exilregierung.

*der noch Exilregierung Deutsches Reich in seinen alten rechtsmäßigen Grenzen. Ohne Modalität einer Fremdherrschaft als Bundesrepublik (siehe: Prof. Dr. Carlo Schmid 1948). Das Grundgesetz für die BRD unter Zwang der Besatzungsmächte. Mit der Einbürgerung ins Deutschen Reich Einbürgerungsurkunde Kiel 1. Juli 1948 Herbert Ernst Karl Frahm, genannt Willy Brandt des später teil vereinten Deutschland Drei geteilt niemals (Dr. Konrad Adenauer), er sagte nicht 2 geteilt. So auch alle Parteivorsitzenden und auch Herr Michail Gorbatschow anläßlich seiner Besuche in Hildesheim und dem Privatgespräch mit dem Reichskanzler Fürst Norbert zu Romkerhall in Gifhorn All das konnte kein Gericht widerlegen. Anzeigen gab es genug die eingestellt wurden.

Hier kann der persönliche Notfallplan herunter geladen werden.

Der Reichskanzler hatte wieder einmal Recht: 26.06.2011 !!!

Ich besuchte am 18.06. die Präsidiums- und Informationssitzung der Exilregierung Deutsches Reich. Wir (über 50 Leute) waren an dem, was vorgetragen wurde, sehr interessiert. Unserer Hauptfrage war: 26.06.2011, was passiert?

Die Medien und vor allem das Internet überschlugen sich mit Horrormeldungen bis hin zur Atombombenexplosion im Olympiastadium Berlin. Warnungen, die Stadt zu verlassen, gab es genug im Internet; vor allem von den Möchtegernreichstrompetern ohne Hirn und unseren Gegnern, die uns bei der Umsetzung vom Deutschen Reich nur schaden.
Der Reichskanzler der Exilregierung Deutsches Reich/des Kaiserreichs hatte uns überzeugend klargestellt, dass nichts von der rechtzeitig vorangekündigten weltverunsichernden Angelegenheit passieren wird.

Er hat uns klargemacht, welchen Sinn die Angstmacherei hatte, wem sie nutzte und das Alle, die die Horrorbotschaften weitergaben, der Reichsidee nicht dienten und somit hatten wir in den Wochen vorher die klare Anweisung „auf keinen Fall Horrorbotschaften für den 26.06.2011 weiterzuleiten“. Alle Verbreiter der Nachricht haben der Verwirklichung des Deutschen Reiches schwer geschadet.

Auf meine Bitte hin hat sich der Herr Reichskanzler bereit erklärt denen, die wissen wollen warum und von wem die Horrormeldung ins Leben gerufen wurde, wem sie diente und wem sie schadete, dies noch einmal zu erörtern auf der nächsten Informationssitzung am 16.07.2011 Nähe Nürnberg. Alle wissbegierigen Bürger können sich bis zum 11.07. schriftlich für diese Veranstaltung anmelden. Bitte schicken Sie daher dieses Schreiben auch an all Ihre Bekannten und Verwandten weiter.

Von: Jessica Grabow