Die Reichsgründung und ihre Kaiser seit 1871

Die Reichsgründung, deren Kaiser seit 1871 und die Persönlichkeiten, welche zur heutigen politischen Lage beitrugen und beitragen werden

Nach 23 Jahre Krieg gegen die revolutionären napoleonischen Truppen Frankreichs sehnten sich die europäischen Staaten nach Ruhe und Frieden.Als es nach der Niederwerfung von Napoleons I. Bonaparte im Jahr 1815 auf dem Wiener Kongreß um eine neue Friedensordnung für Europa ging, setzte sich der österreichische Kanzler Fürst Metternich für ein Gleichgewicht der Mächte ein. Es sollte keinem Land jemals wieder möglich sein, Dominanz über ein anders Land auszuüben. Während das Volk sich einen geeinten Nationalstaat mit bürgerlichen Rechten herbeisehnte und dieses durch immer eindrucksvollere Kundgebungen wie das Hambacher Fest zum Ausdruck brachte und sich zu Wort meldete, wurde durch Staatskanzler Fürst Metternich eine Politik der Restauration eingeleitet.

Die Folge war die Erhaltung der gegenwärtigen politischen Landkarte mit einigen Gebietsveränderungen und Grenzkorrekturen

Wer oder was ist JAHWE wirklich?

Ein Blick ins Alte Testament mit geläutertem Blickwinkel, abseits der tief eingeschliffenen Denkbahnen der sog. Bibeltreuen........Alles um uns herum ist Lüge, alles!

Warum sollte ausgerechnet ein Buch des Satanischen Vatikans (auch die Synagoge Satans) dann Wahrheit sein? Warum, es widerspricht jeder inneren Logik! Die Katholische Kirche und ihre Spitze, der Vatikan, wird von vielen Freikirchen als die "Hure Babylon" bezeichnet! Diese große Kirche wird rundweg abgelehnt, aber ihr Hauptwerk, die oftmals gefälschte, verfälschte, verlogene, erfundene und immer wieder willkürlich veränderte Bibel in ihrer heutigen Form, wird vollends akzeptiert! Sofern sie überhaupt gelesen wird.

 

Churchill und der Lusitania-Affäre

Schwerwiegender und unheilvoller noch waren seine Intrigen bei der Versenkung der LUSITANIA am 8. Mai 1915. Er war mit dem damaligen Untersekretär der amerikanischen Flotte, Franklin Roosevelt, in eine Verschwörung verwickelt, durch die Versenkung des Cunardriesen (Cunard = bedeutende englische Reederei, d. V.) Amerika in den Krieg zu zerren. Die Deutsche Botschaft in New York hatte der Presse zweimal Warnungen vor dem Luxusdampfer ausgegeben, weil er Konterbande und Munition enthielt. Die Deutschen konnten zudem darauf hinweisen, dass die LUSITANIA in einen bewaffneten Handelsdampfer umgebaut war und dass sich eine Kompanie Soldaten nebst Artillerie und Munition an Bord befände.

Es war Routine, dass Linienschiffe von der Südküste Irlands ab von mindestens einem leichten Kreuzer und zwei Zerstörern begleitet wurden. Am 6. Mai erhielt Kapitän Turner die Warnung, dass deutsche U Boote an der Südküste Irlands gemeldet waren. Er erwartete demzufolge, dass er seinen Kurs um die Nordküste Irlands verlegen dürfe. Normalerweise kümmerte der Erste Lord sich nicht um solche Dinge. Doch Churchill erließ Befehl, die LUSITANIA ohne Geleitschutz nach Liverpool laufen zu lassen. Er reiste dann nach Paris, wo er sich als Mr. L. Spencer ins Gästebuch eines Hotels eintrug.
Um 14.12 Uhr des 8. Mai feuerte Kapitänleutnant. Schwieger, Kommandant von U-¬20, seinen letzten Torpedo in den Bug der LUSITANIA. Die Deutschen konnten deutlich eine zweite Explosion beobachten. Die mit Doppelwänden ausgestattete LUSITANIA galt als unversenkbar, aber sie verschwand binnen 20 Minuten in den Fluten. In der gerichtlichen Untersuchung wollte man feststellen, dass die zweite Explosion von Kohlenstaub hergerührt habe. Aber spätere Untersuchungen ergaben, dass es kaum Kohlenstaub auf dem Schiff gab und zweifellos nicht vorne am Bug. Diese Explosion musste also von der Explosion mehrerer Tonnen Explosivstoffe im Vorderrumpf herrühren.
Beim Untergang des Schiffes waren 1.198 Passagiere und Mannschaften ums Leben gekommen, einschließlich 171 einflussreicher Amerikaner. Der Dampfer war nur 10 Meilen von Kinsdale Head, in Sicht von Queenstown, gesunken. Patrouillenboote verblieben jedoch so lange im Hafen, bis jede Hilfe zu spät kam. Die Untersuchung hatte schwerwiegende Fakten unterschlagen, besonders die Rolle Churchills und die vermutliche von Roosevelt. Churchill war übrigens stets der Meinung, in Roosevelt einen Freund zu besitzen. In Wirklichkeit verachtete Roosevelt ihn zusammen mit seinem zerfallenden Empire.

 

Das Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd

Der berühmteste Mann der in der Inneren Erde gewesen ist, ist wohl der amerikanische Navy-Admiral Richard Evelyn Byrd.
Er ist am 24. Oktober 1888 in Wenchester, Virginia geboren. Mit zwölf Jahren unternahm er schon ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern.
1922 wurde er mit dem Grad eines "Lieutnant-Commander" in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloss sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widmen. 1926 soll er zum ersten Mal den Nordpol überflogen haben, und im Juni des darauffolgenden Jahres unternahm Byrd einen dramatischen Transatlantikflug von New York nach Ver-sur-Mer in der Normandie. Die 6.000 Kilometer legte er in 46 Stunden zurück; für jene Zeit eine gewaltige Leistung. Richard E. Byrd leitete auch verschiedene Expeditionen in der Antarktis und wurde 1929 seiner großen Verdienste wegen zum Konteradmiral befördert.
Seine größten Entdeckungen machte Admiral Byrd dann 1947, als er in die Südpolöffnung hineinflog. Und am 13. Januar 1956 soll er in die Nordpolöffnung hineingeflogen sein. Ein Jahr später am 11. März 1957, starb Admiral E. Byrd, ihm wahr es nicht erlaubt worden seine phantastischen Erlebnisse der Menschheit mit zu teilen.
Und doch, ein geheimes Tagebuch tauchte auf. Es handelt um den Südpolflug am 19. Februar 1947. Hier eine etwas verkürzte Version: