„Das Problem mit der Zivilcourage“

maerzbecher 30. September 2018 at 16:26

Poetry‐Slam‐Beitrag von Ida‐Marie Müller

Der Neger ist kein Neger mehr / Zigeuner darf man auch nicht sagen.
Rassistisch ist das beides sehr / so hört man es an allen Tagen.
Wer´s trotzdem wagt wird ausgebuht / gefeuert und geächtet,
In Zeitungen und Talkshows mit viel Wut / denn so sind die „Gerechten”.
Das Kinderbuch prüft ein Zensor / Weiß ist jetzt Sarrotis Mohr.
Und das nennt sich dann Zivilcourage / Und wisst ihr was? – Das ist für‘n Arsch!

Aus fernen Ländern kam der Gast / Dank Menschenhändlerbanden.
Reist mit Handy, und ohne Pass / in den gelobten deutschen Landen.
Verbittert ist der junge Mann / Finanziell geht‘s ihm zwar besser.
Weil er aber kein Fräulein haben kann / hilft er schnell nach mit – einem Messer.
Ein Einzelfall, so sagen die Experten. / Kultursensibel sei das zu bewerten.
Wer wütend ist und‘s anders meint / Ist nur ein brauner Fremdenfeind.
Und das nennt sich dann Zivilcourage / Und wisst ihr was? – Das ist für‘n Arsch!

Das bunte Bündnis, tolerant, zivil und breit. / Wir finden‘s in jeder Stadt.
Gekämpft wird dort für Moral und Menschlichkeit. / Ein jeder dabei wer nen Namen hat:
Linke, Gewerkschaft, Kirchenvertreter / Karrieristen und Volksverräter.
Der Flüchtling und der Muselmann / die muss man integrieren.
Ob man das auch bezahlen kann / hat nicht zu interessieren.
Wenn Deutsche verarmen, ist doch egal. / So weiß es die linksgrüne Hypermoral.
Und das nennt sich dann Zivilcourage, / Und wisst ihr was? – das ist für‘n Arsch.

Für alle die zu uns einwandern / fordern die heil´ge Solidarität.
Die Opfer bringen dann die Andern / S´ ist bequemer so und tut nicht weh.
Mutig geben sie vor zu sein / woll´n aber nichts riskieren.
Sie glauben an ihre Heuchelein / denn geschickt sind sie im Lavieren.
Bunte Vielfalt statt braunem Brei / Hauptsach´ die Stadt ist Nazifrei.
Und das nennt sich dann Zivilcourage/ Und wisst ihr was? – Das ist für‘n Arsch!

Dort wohnt ein AfDler und Rassist / So wissen‘s Büttel und Denuzianten.
Und geben Namen und Adress / schnell weiter an die Antifanten.
Dem schlägt man dann die Fresse ein / In unsrer Stadt darf der nicht sein!
Hundedreck im Briefkastenschlitz / bei Nacht und Nebel, was für ein Witz.
Im Kampf gegen Rechts ist alles erlaubt / Hier geht es um Demokratie und Werte.
Deutschland verrecke, schreien sie laut / wie eine Hornochsen‐Herde.
Und das nennt sich dann Zivilcourage! / Und wisst ihr was?! – Das ist für‘n Arsch!

Und die Moral von der Geschicht?

Nun steck das Messer dir im Bauch / denn so ist‘s im Orient der Brauch.

Rufen alle mit Applaus: / „ NA‐ZIS RAUS !!!”

Aufruf an euer Gewissen!

Begrüßt ihre Gäste auf unsere Kosten

Betreff: Aufruf an euer Gewissen!

Ihr, besonders Reichspersonenausweishalter, wollt ihr weiter schlafen und zusehen, wie eure Familie zerfällt und eure Töchter und Frauen vergewaltigt oder geköpft werden?

Alle Deutschen, ihr seit mitschuldig, da gibt es keine Ausreden!

 

Deutsche bezahlen!

Wollt Ihr das Leben der Verwöhnten in Deutschland weiter bezahlen?

Deutschland zahlt XXL-Flüchtlingsharem 360.000 Euro im Jahr - Experte

Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr.



 

.© AP Photo/ Mark Baker

Glaube darf nicht über Gesetz stehen: Bundesjustizminister will Polygamie verbieten

Bereits im August hatte die „Rhein-Zeitung“ über den „Problemfall“ berichtet. Demnach sei vor einem Jahr eine syrische Großfamilie in Deutschland angekommen, bestehend aus einem einst vermögendem Geschäftsmann, vier Frauen und 23 Kindern.

Die für den Islam durchaus üblichen polygamen Ehen können in Deutschland juristisch nicht anerkannt und nach Sozialrecht nicht als eine einheitliche Bedarfsgemeinschaft angesehen werden. Laut „Bild“-Recherchen heißt der Mann Ghazia A. und verdiente einst mit Autowerkstätten und Mietwagen sein Geld. In Deutschland angekommen, habe sich das Familienoberhaupt entscheiden müssen, mit welcher seiner vier Frauen er eine Bedarfsgemeinschaft bilden möchte. Danach sei die Familie auf mehrere nahe liegende Städte verteilt worden.

Im Laufe des Sommers sei es in den dafür angemieteten Wohnungen wiederholt zu Konflikten gekommen: Ein 16-jährigen Syrer soll sogar Verwaltungsmitarbeiter körperlich angegriffen, einige seiner Brüder mehrmals Einrichtungsgegenstände zerstört haben.

© AFP 2017/ SAFIN HAMED

Mossul-Offensive: Deutschland schickt 34-Millionen-Soforthilfe für Flüchtlinge

Augenzeugenberichten zufolge sollen die Söhne zunächst versucht haben, den Schulbesuch ihrer Schwestern zu verhindern, wobei die Frauen angeblich sogar von Zeit zu Zeit in den Keller eingesperrt worden seien.

Inzwischen seien bei der Integration der Riesen-Familie aber Fortschritte zu verzeichnen, schreibt die Bild-Zeitung unter Berufung auf die Behörden. Es sei gelungen, der Großfamilie europäische Werte und den Sinn der Schulpflicht nahezubringen.

Ghazia A. lebt nun mit einem Teil seiner Familie und der ältesten Frau in der rheinland-pfälzischen Stadt Montabaur. Einen Job habe der 49-Jährige bislang nicht gefunden. Wahrscheinlich hätte der Familienvater auch kaum Zeit für echte Arbeit, da er ja meistens unterwegs sei: „Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen!“, erklärt Gazia, der die ganze Woche lang von einer seiner im Umkreis von 50 Kilometer lebenden Familien zur nächsten pilgert, gegenüber der „Bild“.

© Wikipedia/ Trolinus

Montabaur - Hier lebt Ghazia A.

Laut dem Diplom-Finanzwirt des Deutschen Arbeitgeber Verbandes e.V. (DAV), Hubert Königstein, können, ausgehend von den aktuellen Höhe der Sozialhilfebeträge, alle Familienmitglieder zusammen durchaus 360.000 Euro pro Jahr erhalten, etwa 30.030 Euro im Monat. Wohlweislich, kein Wort der vollen Mietzahlungen nebst Telefon, Auto, Krankenkasse usw. für alle

© REUTERS/ Michael Dalder

Lettland zu ärmlich: Alle aufgenommenen Flüchtlinge nach Deutschland weitergezogen

„Für den obigen, als Annäherung ermittelten, Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen“, so der Experte.

Auf den Nettolohn bezogen, 1.596 Euro bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1, müssten dann 18,8 Handwerksgesellen arbeiten. Dies würde auch bedeuten, dass bei 314,33 Euro Lohnsteuer 95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer allein für den Unterhalt dieser syrischen Großfamilie zahlen würden, was umgerechnet den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen bedeuten würde.

„Das Vorgenannte ist kein Plädoyer für die Abschaffung von Hilfe, Hilfe zur Selbsthilfe steht nicht zur Disposition – es ist aber Wissengrundlage, um entscheiden zu können, welche Form von Lebensentwürfen wir künftig finanzieren wollen und finanzieren können“, so Königsstein.

Dr. Klaus Maurer stellt fest

Dr. Klaus Maurer, Rechtsanwalt für Völkerrecht,

eine natürliche Person gemäß § 1 des staatlichen BGB stellt fest:

 

Die „BRD“ und die „Bundesländer“ sind Bestandteile des Besatzungsrechts und existieren nur, weil das Besatzungsrecht (SHAEF Gesetze) weiterhin in Kraft ist. Im Falle der Aufhebung des Besatzungsrechtes wären die „BRD“ und die „Bundesländer“ augenblicklich nicht mehr existent.

Die „BRD“ ist kein Staat, war nie ein Staat und wird niemals ein Staat sein.

Sie erfüllt keines der drei völkerrechtlich notwendigen Kriterien nach der Drei-Elemente-Lehre.

Die „BRD“ übt weder eine eigene Staatsgewalt aus, noch hat sie ein eigenes Staatsvolk, noch hat sie ein Staatsgebiet bzw. ein Territorium. Weil die „BRD“ kein Staat ist, kann sie keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.

Es gibt auf der ganzen Welt keinen einzigen Bundesbürger!

Die „BRD“ war bis 1990 eine deutsche Selbstverwaltungsorganisation unter Oberhoheit der drei westlichen Besatzungsmächte.

Dr. Klaus Maurer, Rechtsanwalt für Völkerrecht,

eine natürliche Person gemäß § 1 des staatlichen BGB stellt fest:

 

Die „BRD“ und die „Bundesländer“ sind Bestandteile des Besatzungsrechts und existieren nur, weil das Besatzungsrecht (SHAEF Gesetze) weiterhin in Kraft ist. Im Falle der Aufhebung des Besatzungsrechtes wären die „BRD“ und die „Bundesländer“ augenblicklich nicht mehr existent.

Die „BRD“ ist kein Staat, war nie ein Staat und wird niemals ein Staat sein.

Sie erfüllt keines der drei völkerrechtlich notwendigen Kriterien nach der Drei-Elemente-Lehre.

Die „BRD“ übt weder eine eigene Staatsgewalt aus, noch hat sie ein eigenes Staatsvolk, noch hat sie ein Staatsgebiet bzw. ein Territorium. Weil die „BRD“ kein Staat ist, kann sie keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.

Es gibt auf der ganzen Welt keinen einzigen Bundesbürger!

Die „BRD“ war bis 1990 eine deutsche Selbstverwaltungsorganisation unter Oberhoheit der drei westlichen Besatzungsmächte.

Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig

18. Mai 2016 von beim Honigmann zu lesen

Wir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten!


Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh., eine
Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko.

Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige. Während die einzelnen Sprachen und Dialekte der germanischen Völker eigene Namen trugen wurde das Ahd Wort diutisc als Gesamtbegriff für diese Mundarten erfolgreich, weil man einen gemeinsamen Kontrast zu anderen Sprachen sah. Die Sprache des eigenen Stammes theut bzw. der Stammesgruppen, innerhalb derer man sich verständigen konnte, war demnach die theudische Sprache.

In einem Brief über zwei Synoden (Versammlung) die 786 in England stattgefunden hatten, erwähnt der päpstliche Nuntius (Botschafters) Gregor von Ostia an Papst Hadrian I. die deutsche Sprache. In diesem Brief hieß es wörtlich, dass die Konzilsbeschlüsse tam latine quam theodisce („auf Latein wie auch in der Volkssprache“) mitgeteilt wurden, „damit alle es verstehen könnten“ (quo omnes intellegere potuissent). In seiner (Althoch-) deutschen Form diutsch bzw. tiutsch lässt es sich zuerst in den Schriften Notkers des Deutschen belegen. Eine weitere frühe Fundstelle ist das Annolied, aus dem 11. Jahrhundert, wo von Diutischemi lande, Diutsche lant, Diutischimo lante (deutschem Lande) sowie Diutischin sprecchin (Deutsch sprechen) und Diutschi man (Deutschen, erstmals als Sammelbegriff für die Stämme der Sachsen, Franken und Baiern) die Rede ist.

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Es gab eine Zeit auf der Erde, da herrschte die Theokratie. Dieses Wort teilt sich in Theo- (Te) dieses kommt aus dem Ahd und bezeichnet das Göttliche, so wie Theologie und Theosophie die Lehre des „Göttlichen“ beschreibt und dem Wort „Kratie“ was ebenfalls aus dem Ahd stammt und „Rati“ der Rat bedeutet. Theokratie bedeutet also der „Rat der Götter“. Das Wort Demos oder Deuoder Desco oder Dö kommt nicht, wie uns

immer wieder fälschlicher Weise vermittelt wird – um wiederum die Wahrheit zu verschleiern, aus dem griechischen, sondern ebenso aus dem Ahd und bedeutet Dorf-Gemeinschaft/Volk.

Gemeint ist damit die „niedere Gemeinschaft“. Demokratie ist also der „Dörflich- gemeinschaftliche Rat“.

Die Griechen stammen ursprünglich von den Dorern (Thorer, Thoringa, Thüringer) ab, die Ahd sprachen und somit ein germanischer Stamm waren. Wobei auch das nicht ganz richtig ist, denn
wie wir wissen, bezeichnet man alle weißen Menschen (es gibt noch die gelben, roten und schwarzen Menschen) als Arier.

Ari oder auch das ägyptische Ra (die alten Ägypter sprachen auch Ahd) ist das Ahd Wort für Adler. Daher haben Russland, Polen, Albanien, Deutschland und Österreich aber auch die Mayas den Adler in ihrem Wappen.

Warum die Mayas? Im World Cultures Museum As a secction of the National Palace of Mexico ist die Stammesfahne der Maya mit einem dt. Reichsadler ausgestellt, so wie den Schriften der spanischen Eroberer in der Spanischen Nationalbibliothek in Madrid Inicio Accesibilidad Aviso legal. ©2010 BNE – P de Recoletos 20-22. 28071 Madrid zu entnehmen ist, das die Mayas althochdeutsch sprachen.

Wie sagte schon Napoleon:

„Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat.“

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Tedesco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Der Duden sagt zum Wort ’deutsch:

„Im Gegensatz zu anderen Bezeichnungen dieser Art ist das Wort »deutsch« nicht von einem Volks- oder Stammesnamen abgeleitet …“

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen.

Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden:

’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa:

„von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“.

Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Schrift

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Wir Deutschen haben uns für unsere Vergangenheit und unsere Ahnen nicht zu schämen, ganz im Gegenteil, wir müssen sie unbedingt neu entdecken.

Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit, seine Kultur und sich selbst. Wir sind und werden gezwungen, unseren eigenen Tugenden und unseren Lebensstil zu verbergen und zu verachten, um nicht als Nazi oder Antisemit verspottet und ausgegrenzt zu werden.

Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt.

Das deutsche Volk muss seine Würde, seinen Stolz und seine Ehre zurück erlangen, das geht nur mit der Wahrheit! Die germanische Weltanschauung baute in Wahrheit auf die Gleichstellung von Menschen und dem Respekt gegenüber der Natur. Gewalt, Naturzerstörung, egoistischer Intellekt waren verpönt, der Sinn für das Gemeinwohl kam vor dem Eigennutzen und war vordergründig.

Solange auf dieser Welt auch nur ein Germanenherz schlägt,
wird der Geist lebendig bleiben.


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

"Das Spiel ist aus GEZ, ihr seid am Ende..."

Von:

Richard Raffay

+++ EILMELDUNG +++ Die GEZ ist damit wohl erledigt.

LG Tübingen Beschluss vom 16.9.2016, 5 T 232/16 30

b) Das wesentliche Handeln und Gestalten der Gläubigerin ist unternehmerisch.

Also ist eine Rundfunkanstalt keine Behörde sondern ein Unternehmen.

Daraus ergibt sich klar, dass sie keine Amtshilfe bei Behörden stellen kann.

Alle Vollstreckungsmaßnahmen sind belegbar damit gesetzwidrig.

 

Die GEZ müsste den Weg über Mahnung, Mahnbescheid, Vollstreckungsgericht mit richterlicher Unterschrift gehen.

Doch dazu fehlt jede Rechtsgrundlage, denn auch sogenannte Bescheide können von einem Unternehmen nicht erteilt werden.

Absatz 10, 11, 26, 28,29, 30 dort sind die entscheidenden Argumente einer Vollstreckungsabwehr.


Das Spiel ist aus GEZ, ihr seid am Ende.

 

Das Urteil auf dem Justiz-Portal (lässt sich auf Handy nicht öffnen)

Komplettes Urteil als PDF hier herunterzuladen :

http://docdro.id/c2NvXrK

 

Wohnsitz nehmen ist in der BRiD nicht möglich

http://brd-schwindel.org/wohnsitz-nehmen-ist-in-der-brid-nicht-moeglich/