Die umfassenden geopolitischen Folgen des Todes von Kim Jong-Il

Stephen Gowans

Seit dem Tod des nordkoreanischen Herrschers Kim Jong-Il im Dezember 2011 haben wüste Spekulationen über mögliche neue Kriegsgefahren durch das Land begonnen. Von Plänen Chinas ist unter anderem die Rede Truppen nach Nordkorea zu entsenden, auch die USA signalisieren Unruhe.

Doch wie gefährlich ist Nordkorea wirklich? Wie steht es um die mögliche Atommacht des Landes? In diesem Bericht von Stephen Gowans werden zahlreiche Fragen beantwortet.

1. Die amerikanische Außenpolitik gegenüber Nordkorea arbeitete

Versteckte RFID-Chips unter der TÜV-Plakette zur totalen Überwachung

von: Christof Windeck

Drahtlose Kollekte – RFID-Tags überwachen den Autoverkehr
TÜV-Plaketten mit drahtlos auslesbaren Identifikationschips ermöglichen nicht nur die Maut-Abrechnung, sondern auch flächendeckende Geschwindigkeitsüberwachung.

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit erobern drahtlose digitale Kennzeichen unser tägliches Leben. Radio Frequency Identification (RFID) löst nicht nur die Strichcodes auf Verpackungen ab [1], sondern lässt sich auch unsichtbar in Produkte, Tiere und Menschen einbauen.

Finanzkrise: „Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen“

Die westlichen Demokratien beruhen auf einem einfachen Vertrag. Staat und Bürger haben vereinbart: Die Bürger zahlen Steuern, der Staat verwendet das Geld für Sozialsysteme und Renten. Diese Vereinbarung wurde vom Staat gebrochen, weil er mit dem Geld die Banken rettet. Daher werden die Sozialsysteme geschliffen und die Bürger müssen zehn Jahre länger arbeiten. Dieser Zustand ist unhaltbar, sagt die Asset Managerin Pippa Malmgren im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

Quelle: Deutsche Mittelstands Nachrichten | Veröffentlicht: 15.10.11, 23:43 | Aktualisiert:16.10.11, 16:48

Gaddafi - dem die Freiheit und das Wohl seines Volkes über alles geht

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